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Stand: 11.08.2015

Pressemitteilung

Grünen-Landesvorsitzende Angela Dorn besuchte im Rahmen eines Fulda-Aufenthalts Caritas – Thema dabei waren die Caritas-Nachhaltigkeitsprojekte

Fulda-Maberzell (cif). Im Rahmen eines Fulda-Aufenthaltes besuchte Angela Dorn, Landesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen Hessen, und Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion für Umwelt, Energie und Klimaschutz, gemeinsam mit der Fuldaer Grünen-Politikerin Silvia Brünnel und einer kleinen Partei-Delegation den Caritas-Standort Fulda-Maberzell, um sich von der Verbandsspitze und weiteren Caritas-Vertretern über nachhaltige Energieprojekte der Caritas zu informieren. In der Tat gibt es diesbezüglich in Fulda-Maberzell, wo der Jugendhilfeverbund St. Elisabeth beheimatet ist und sich gleich daneben der Hauptsitz der Carisma-Werkstätten befindet, viel zu zeigen.

Das Pressefoto entstand während des Besuches der Grünen in Fulda-Maberzell: Die Gruppe von Grünen- und Caritas-Vertretern mit Elektro-Fahrzeug und vor den Caritas-Häusern mit Stromerzeugung.  Gutes Wetter und gute Laube beim Besuch der Grünendelegation mit der Landesvorsitzenden Angela Dorn und der Fuldaer Grünen Silvia Brünnel (zweite und dritte v. li.) bei der Caritas in Fulda-Maberzell. Die Begrüßung der Gäste hatte Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch (li.) vorgenommen. C. Scharf/Caritas FD

Gleich nach der Begrüßung, die Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch vornahm, wobei er auf den grundsätzlichen Ansatz der Caritas hinwies, mit Energieerzeugungs- und Nachhaltig-keitsprojekten an den verschiedenen Standorten einen eigenen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und zum Energiesparen sowie zum Ressourcenerhalt zu leisten, stellte Vorstandsmitglied Ansgar Erb die bistumsweiten Aktivitäten des Verbandes in dieser Hinsicht mit Zahlen untermauert vor. Was genau der Jugendhilfeverbund St. Elisabeth in Sachen Nachhaltigkeit macht, präsentierte dann - verbunden mit einem Rundgang über das Gelände - der projektverantwortliche Jugendhilfe-Mitarbeiter Christof Schneider: So gibt es bei der Caritas nicht nur Stromerzeugung per Photovoltaik von den Hausdächern, sondern der Strom wird gespeichert und für die Einrichtung selbst genutzt bzw. zu einer eigenen Stromtankstelle geleitet, wo E-Pkw und -Bikes aufgeladen werden können - eine E-Mobilflotte, die den Mitarbeitern für Dienstfahrten zur Verfügung steht. Auf einem Display kann man jederzeit ablesen, wie viel eigener Strom bereits erzeugt wurde, und damit der Stromverbrauch insgesamt möglichst niedrig ausfällt, ist die gesamte Einrichtung dabei, konsequent auf LED-Beleuchtung umzustellen.

Angela Dorn bedankte sich für die Möglichkeit, die Caritas-Nachhaltigkeitsprojekte in Augenschein nehmen zu dürfen. Sie betonte, dass dieser Ansatz des katholischen Sozialverbandes aus Sicht der Grünen Nachahmungscharakter für andere Unternehmen habe, um der notwendigen Energieeinsparung gerecht werden zu können. Silvia Brünnel unterstrich ergänzend, wie wichtig es sei, schon Kinder mit den Themenkomplexen "Ökologie" und "Energiesparen" vertraut zu machen, und dass dies beim Jugendhilfeverbund vorbildlich geschähe.  

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